Aufgewachsen in den frühen 70igern in Aemmet, einem 60 Seelen-Weiler zwischen Menziken und Beromünster (richtig, da wo der alte Landessender stand), lernt Silas noch eine unverfälschte Lozärner Mundart, die aber mit den Jahren in der "Fremde" wohl etwas neuen Einflüssen unterlag. Noch immer aber ist der sympathische Lozärner-Dialekt zu erkennen, der für einen laien verwechselnde Aehnlichkeit mit dem beliebten Berndütsch hat.